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REPs gestört, Kundgebung am Samstag

Am Montag, dem 12. Januar warben die rechtspopulistischen Repulikaner im Werra-Meißner-Kreis um Stimmen zur Landtagswahl. Der Grüne Kreisverband rief, ebenso wie das Netzwerk gegen Rechts, dazu auf, die Auftritte der REPs in Witzenhausen, Bad-Sooden-Allendorf und Eschwege kritisch zu begleiten und dafür zu sorgen, dass Neo-Nazis im Kreis keine Chance bekommen, ihr Gedankengut zu verbreiten. Zahlreiche Menschen schlossen sich diesem Aufruf an, darunter Sigrid Erfurth, die Direktkandidatin im Wahlkreis Eschwege-Witzenhausen, Sabine > Marten, die Sprecherin des Ortsverbandes Witzenhausen und Philipp Schmagold, der Sprecher des Kreisverbandes Werra-Meißner. Am stärksten war der Widerstand in Eschwege. Dort versammelten sich spontan rd. 60 Menschen und störten mit Pfeifkonzerten und Gesängen die Kundgebung der Reps. Am Abend dieses Tages wurde in Eschwege das Bündnis gegen Rechtsextremismus im Werra-Meißner-Kreis gegründet. Als erste Aktion ruft das Bündnis zu einer Demo gegen Rechts am Samstagmittag in Eschwege auf. Weiter Infos hierzu folgen.

Netzwerk gegen Rechts im Werra-Meißner-Kreis

Auch im Werra-Meißner-Kreis treten in jüngster Zeit verstärkt alte und neue Nazis auf: Infostände der NPD in Eschwege, die Direktkandidatur der NPD zur Landtagswahl, rechte Gewalt auf der Strasse, in Jugendtreffs und Discos...

Wir wollen dem nicht tatenlos zusehen: Deshalb haben wir bei einer Veranstaltung der Grünen und des Kreisjugendrings Eschwege beschlossen, ein "Netzwerk gegen Rechts" im Werra-Meißner-Kreis aufzubauen.

Dieses Netzwerk soll einen schnellen Informationsaustausch ermöglichen und den Widerstand gegen faschistische Aktivitäten und Bedrohungen organisieren.

Als erstes soll ein möglichst breiter e-mail- und SMS-Verteiler aufgebaut werden, um schnell informieren und Leute zusammen"trommeln" zu können.

Deshalb möchten wir Dich bitten, mitzumachen - bevor die Rechten den "Kampf um die Straße, den Kampf um die Köpfe und den Kampf um die Parlamente" gewonnen haben.

Mach mit bei unseren e-mail- und SMS-Verteiler - werde Teil unseres antifaschistischen Netzwerks!

JA, ich bin dabei und möchte...

18.09.2010

ANTI-ATOM-DEMO in Berlin - MITKOMMEN, ABSCHALTEN!

Mit dem Bus zur Demo nach Berlin Zeig schwarz-gelb was Du von längeren Laufzeiten für Schrott-AKW w...
23.09.2010

Kreisvorstand

Mach mit beim Netzwerk gegen Rechts im Werra-Meißner-Kreis. Stopp die Nazis!

GRÜNE HESSEN

Der Parteirat (Kleiner Parteitag) der hessischen GRÜNEN hat am 28.08.2010 einen umfassenden Beschluss zur Kommunalen Arbeitsmarktpolitik gefasst:

„Kein Zeichen für einen Neuanfang“ sieht der Politische Geschäftsführer von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kai Klose, in der für Freitag angekündigten Umbenennung der CDU-Landesgeschäftsstelle in „Alfred-Dregger-Haus“. Auch die Absichten von CDU-Fraktionschef Wagner zur Profilschärfung der Union führten auf direktem Wege in die Vergangenheit und nicht in die Zukunft.

„Offensichtlich verteilt der neue CDU-Landesvorsitzende Bouffier als eine seiner ersten Amtshandlungen Streicheleinheiten an den ultra-konservativen Flügel seiner Partei. Anders ist die Umbenennung der CDU-Landesgeschäftsstelle gerade jetzt nicht zu erklären. Alfred Dregger steht für den konservativsten Teil der CDU bundesweit. Er begründete die unrühmliche Linie Dregger-Kanther-Koch. Man kann nur hoffen, dass diese Namensgebung kein Symbol dafür ist, wo sich Volker Bouffier einreihen will.“

Nur noch den Kopf schütteln kann Klose über die Aussagen von Christean Wagner, der Demonstrationen für das Festhalten am vertraglich vereinbarten Atomausstieg in einem Gespräch mit der FAZ als „bürgerfern“ bezeichnet hat. „Wagners Abschätzigkeit gegenüber dem Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit ist vollkommen unangemessen. Er weigert sich ganz einfach wahrzunehmen, dass die Ablehnung der Atomenergie bis weit in die Wählerschaft der CDU hineingeht. Sollte das der künftige Kurs der hessischen CDU sein, wird sie ganz sicher die verdiente Quittung erhalten“, meint der Politische Geschäftsführer.

Atomkraft: Schluss jetzt! - Großdemo und Umzingelung am 18. September in Berlin
Freiheit statt Angst! Datenschutzdemo am 11. September in Berlin, Potsdamer Platz, 13:00 Uhr
SCHWARZ-GELBEN ATOMPUTSCH VERHINDERN! SCHREIB DEINEM ABGEORDNETEN!
Meine Kampagne: GENKARTOFFEL? KOMMT NICHT IN DIE TÜTE!

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