Mach mit beim Netzwerk gegen Rechts im Werra-Meißner-Kreis. Stopp die Nazis!
 

Am Samstag, den 18. September 2010, wird es unter dem Motto "Atomkraft: Schluss jetzt!" eine große Anti-Atom-Demo in Berlin geben. Im April 2010 haben Zigtausende aus allen Kreisen der Bevölkerung mit Menschenketten und Umzingelung von Atomkraftwerken ein deutliches Zeichen für den dringenden Ausstieg aus der Atomenergie und für eine zukunftsfähige, ökologische Energiewende gesetzt Jetzt geht es darum, das Regierungsviertel in Berlin zu umzingeln. Die Grünen im Werra-Meißner-Kreis organisieren gemeinsam mit den Grünen aus Kassel einen Bus zur Demo.

 

Nach dem Willen des Kreistags sollen Klimaschutz und die Schaffung neuer Arbeitsplätze durch die Nutzung erneuerbarer Energien, Energieeffiziens und den sparsamen Umgang mit Energie im Kreis vorangebracht werden. Auf eine entsprechende Initiative des Kreisausschusses warten die GRÜNEN bislang allerdings vergeblich.

 
 
 
 

NEUES von WERRA-SALZFREI.DE



Bevor das Regierungspräsidium Kassel über die von K+S beantragte Laugenpipeline von Neuhof-Ellers nach Philippsthal entscheiden kann, muss die Regionalversammlung dafür die planungsrechtlichen Voraussetzungen schaffen. Erst im September 2007 hat die Mehrheit der Regionalversammlung die Trasse aus dem Regionalplan heraus genommen.

 

Neues aus den Ortsverbänden


Der vorgelegte Planungsentwurf zur Sanierung der Stadthalle verstärkt bei den Grünen die Befürchtung, dass die Baumaßnahme den Eschweger Bürgerinnen und Bürgern teuer zu stehen kommen wird.


Die Grünen in Neu-Eichenberg beantragen in der nächsten Gemeindevertretersitzung einen mobilen Raum (Container) als Jugendtreff anzuschaffen. Seit fast zwei Jahren treffen sich die Jugendlichen bei Wind und Wetter an der Bushaltestelle in Hebenshausen.

 

GRÜNER Erfolg: Kopenhagen redet - Kreistag entscheidet


Auf Antrag von Bündnis 90/ Die Grünen hat der Kreistag des Werra-Meißner-Kreises am 4. Dezember 2009 zwei wichtige Weichenstellungen für den Klimaschutz beschlossen. Ein entscheidender erster Schritt hin zu einem klimaneutralen Werra-Meißner-Kreis wurde getan. Darauf wollen wir uns nicht ausruhen. Wir werden die Umsetzung unserer Anträge aufmerksam begleiten.   Mehr »

 

Mehr GRÜNES aus dem Werra-Meißner-Kreis


Im Demografiebericht des Werra-Meißner-Kreises ist der Ausbau des Breitbandnetzes als wic...

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Bezüglich der Rücktritte des Kreisbrandinspektors Willi Sußebach und des SPD-Unterbezirks...

 

Gute Laune, gutes Essen, gute Gespräche: Rückblick auf den GRÜNEN Neujahrsempfang 2010


Der Grüne Neujahrsempfang 2010 im Alten E-Werk Eschwege war ein voller Erfolg. Auch wenn sich Hauptrednerin Bärbel Höhn in einem Punkt etwas vertan hat.   Mehr »

 

ANTI-ATOM-DEMO in Berlin - MITKOMMEN, ABSCHALTEN!

18.09.2010
Mit dem Bus zur Demo nach Berlin Zeig schwarz-gelb was Du von längeren Laufzeiten für Schrott-AKW w...

Kreisvorstand

23.09.2010
 
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GRÜNE HESSEN


Der Parteirat (Kleiner Parteitag) der hessischen GRÜNEN hat am 28.08.2010 einen umfassenden Beschluss zur Kommunalen Arbeitsmarktpolitik gefasst:

„Kein Zeichen für einen Neuanfang“ sieht der Politische Geschäftsführer von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kai Klose, in der für Freitag angekündigten Umbenennung der CDU-Landesgeschäftsstelle in „Alfred-Dregger-Haus“. Auch die Absichten von CDU-Fraktionschef Wagner zur Profilschärfung der Union führten auf direktem Wege in die Vergangenheit und nicht in die Zukunft.

„Offensichtlich verteilt der neue CDU-Landesvorsitzende Bouffier als eine seiner ersten Amtshandlungen Streicheleinheiten an den ultra-konservativen Flügel seiner Partei. Anders ist die Umbenennung der CDU-Landesgeschäftsstelle gerade jetzt nicht zu erklären. Alfred Dregger steht für den konservativsten Teil der CDU bundesweit. Er begründete die unrühmliche Linie Dregger-Kanther-Koch. Man kann nur hoffen, dass diese Namensgebung kein Symbol dafür ist, wo sich Volker Bouffier einreihen will.“

Nur noch den Kopf schütteln kann Klose über die Aussagen von Christean Wagner, der Demonstrationen für das Festhalten am vertraglich vereinbarten Atomausstieg in einem Gespräch mit der FAZ als „bürgerfern“ bezeichnet hat. „Wagners Abschätzigkeit gegenüber dem Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit ist vollkommen unangemessen. Er weigert sich ganz einfach wahrzunehmen, dass die Ablehnung der Atomenergie bis weit in die Wählerschaft der CDU hineingeht. Sollte das der künftige Kurs der hessischen CDU sein, wird sie ganz sicher die verdiente Quittung erhalten“, meint der Politische Geschäftsführer.

 

Achtung: Wartungsarbeiten!

Von Freitag, den 3. September ab 16 Uhr bis Sonntag, den 5. finden Wartungsarbeiten statt. Interaktive Elemente wie Gästebuch, Kommentare, Forum, Wiki und Umfragen sind nicht funktionsfähig.

 

 
Atomkraft: Schluss jetzt! - Großdemo und Umzingelung am 18. September in Berlin
 
Freiheit statt Angst! Datenschutzdemo am 11. September in Berlin, Potsdamer Platz, 13:00 Uhr
 
SCHWARZ-GELBEN ATOMPUTSCH VERHINDERN! SCHREIB DEINEM ABGEORDNETEN!
 
Meine Kampagne: GENKARTOFFEL? KOMMT NICHT IN DIE TÜTE!
 

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